Donnerstag, 12. März 2009

Stulpenschwemme



Nachdem meine Knie jetzt tatsächlich endlich beide besser werden – ich kann es noch kaum glauben! – und ich langsam wieder aus meinem Tal der Nervereien auftauche, habe ich beschlossen, dass es höchste Zeit ist, wieder mal zu bloggen. Zum Beispiel über die Produktion der letzten Wochen und gerade entstehende Projekte.

Zuoberst die schon seit ca. 4 Wochen fertigen rosa Stulpen (rosa, Ihr wisst ja) aus Royal Tweed in einfachem, aber effektivem Muster: 2 re, 1 li, das über 3 Runden, dann eine komplette linke Runde. Ich wollte einfach was Passendes zu meinem schönen rosa (hust) Schal haben, den ich mir dieses Jahr schon gelacet habe, ebenfalls aus Royal Tweed.

Im zweiten Bild die neulich angefangenen und sehr zu meiner Zufriedenheit ausgefallenen orangen Stulpen in Krausrechts, begonnen in der goldenen Hoffnung auf Knieheilung. Ich glaube, die trage ich genau dann, wenn meine Knie wirklich wieder absolut gut sind, und ich kann nur hoffen, dass das noch passiert, bevor der Winter zu Ende ist. Obwohl, mit der kleinen Lace-Einlage (aus meinem japanischen Musterbuch) sind sie sicher auch im Frühling noch brauchbar.

Hier seht Ihr ein Projekt, das mich schon beim Anschlag in den Wahnsinn getrieben hat, wovon ich mich nur langsam erhole. Ich hatte nämlich zuerst das Muster "Baum und Blitzmodel" aus Lorbeerblatt und Zwetschgenkern ausgewählt ... und da stimmt's hinten und vorne nicht.
Ich meine, was soll man davon halten, wenn da steht: den Teil zwischen x und y immer wiederholen. Dann bedeutet das doch, dass man den anderen Teil – den zwischen y und z – nicht wiederholt, sondern hübsch am Reihenende anschließt.
Leider funktioniert das Ding so ü-ber-haupt-gar-nie-nicht. Das hab ich aber erst akzeptiert, nachdem ich es zum vierten Mal – inzwischen nach einer angeblich korrigierten Fassung aus dem Internet angeschlagen hatte. Da war ich dann schon schwer am Kochen. Zusätzlich hatte ich nämlich dazwischen noch ein paar andere Muster aus dem Buch versucht, die denselben Fehler aufwiesen: Sie nur im sogenannten Mittelteil zu wiederholen und die anderen Teile nur am Reihenanfang bzw. –ende zu verwenden, klappte nicht. Waaaahhhh!!!
Wutschnaubend ging ich dann erst mal ins Bett. Erst am nächsten Tag hatte ich wieder die Nerven, um in meinem geliebten Fanderl-Buch nachzuschauen, ob ich vielleicht ein ähnliches Muster finde. Stattdessen fand ich was viel Besseres: dasselbe Muster. Und diesmal mit der richtigen Anleitung.
Trotzdem hatte mich der ganze Prozess so weit erschöpft, dass das Projekt nur zäh voranschritt. Und dann, ich war grade mal paar Reihchen weit gekommen, die Katastrophe: ich verstrickte mich, ließ beim Zurückstricken 2 Maschen verschwinden und stand dann vor dem Nichts. Vor dem Nichts mit 20 Maschen statt mit 22.
Ich habe erst mal gründlich durchgeatmet. Und weil ich eine Frau von starken Entschlüssen bin, das ganze Ding aufgetrennt. Ich glaube, zum siebten Mal. Und dann habe ich ganz einfach eins meiner Lieblingsmuster aus meinem japanischen Musterbuch angeschlagen.
Jetzt bin ich schon 15 cm weit und immer noch glücklich.
Was es letztlich werden soll, wird übrigens demnächst verraten!

Damit ich auch was Einfaches nebenher auf den Nadeln habe, hier noch ein Paar Stulpen, das ich nach dem orangefarbenen Vorbild oben stricke. Eine Freundin, die hier nur selten reingucken dürfte, kriegt sie abgesprochenerweise zum Geburtstag. Schau mal, Dagmar: Deine Stulpen.
Sie sind aus selbstgefärbter Wolle in sehr schönen Tönen – taubenblau, grafitblaugrau, königsblau und dunkles Preußischblau. Die Wolle (reines Merino) ist weich und hat die typische Strumpfwollendicke.
Bei solchen Sachen merkt man dann auch wieder, dass Stricken eigentlich beruhigt ...

Aber genug gebildert. Wir gehen jetzt erst mal essen. Wer in München oder in der Nähe wohnt, sollte das auch tun, und zwar da. Ein wirklich außergewöhnlich gutes Essen, das eine sehr spezielle Küche bietet – und ich war schon in ein paar indischen Lokalen.

In diesem Sinne: Guten Appetit!

Dienstag, 3. März 2009

Die verstrickte Dienstagsfrage 10/2009


Heute taucht das Wollschaf ab in die Sockenschubladen der Nation:

Ich habe gerade in einem Blog eine Schublade mit selbstgestrickten Socken gesehen. Weil dort einige zusammengelegt waren und andere nur aufeinander gelegt waren meine Frage nun.Wie macht ihr das, legt ihr die selbstgestrickten Socke einfach nur aufeinander, oder legt ihr so zusammen wie ihr das bei den gekauften macht. Und warum macht ihr das so.


Herzlichen Dank an Martina für die heutige Frage!

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Der Wollmops hat einen Blick in seine Schublade geworfen und meint:

Eine berechtigte Frage! Vor allem aber eine schöne, denn auch ich hab mich schon mal gefragt, ob ich wohl als Einzige so etepetete mit meinen selbstgenadelten Socken bin, dass ich sie ausschließlich so lagere: Beide aufeinanderlegen, einmal an der Ferse falten - fertig. Ab in die Lade. Kein Durchgeziehe, kein Rumgewürge, kein Möglichst-viele-in-die-Schublade-Gestopfe. Ich platziere die sanft gefalteten Socken einfach nebeneinander, und zwar auf einer Längskante - damit ich auch ja immer alle gleich im Blick habe.

Das mache ich deshalb so, weil ich ... meine Selbstgestrickten irgendwie zu sehr wertschätze, um sie einfach falsch rum übereinandergezogen in die Schublade zu pfeffern. Ich will nicht, dass sie ausleiern, außerdem ist so optisch schöner.

Ästhetische Grüße vom Wollmops

Mittwoch, 18. Februar 2009

Ein Knie heilt

Kaum wage ich es laut zu sagen, aber ich glaube, mein Knie heilt!! Vor lauter Freude habe ich ein neues Paar Stulpen angefangen: Wollmeise, Farbe SONNE!

Mein Spinnrad hat inzwischen eine Art Sirenengesang angestimmt, der, seit sich das Knie vor ein paar Tagen plötzlich ganz langsam zu bessern anfing, immer lauter wird. Und es klingt wunderbar! Es singt von herrliche Vliesen, die ich verarbeiten werde, in Weiß, Rosa und Orange, in Wasserblau und Grün, in Taubenblau und Anthrazit. Verziert mit Schappé-Flöcken, mit schrillpinkfarbenen Stofffetzen und olivgrünen Fransen.

Es singt und singt immer lauter... und nächste Woche werde ich nachgeben und es endlich wieder umarmen.

Sonntag, 15. Februar 2009

Ariadnefaden - schon der dritte!



Na ja, was heißt „schon“ ... Als ich am 7. April vor einem Jahr unser erstes Treffen verkündete, hatte ich ursprünglich damit gerechnet, dass es sich eher wiederholt. Und häufiger. Aber letztes Jahr haben wir’s dann doch nicht öfter als zweimal geschafft.


Diesmal waren wir nur zu viert. Aber haben wir uns davon unterkriegen lassen? Weit gefehlt! Sabine stickte tapfer weiter an ihrem Bauchtanz-BH, Monika saß an meinem Spinnrad und spann (diesmal tatsächlich ganz knapp am ArtYarn vorbei), und Patrizia saß da in ihrem Pullover, den sie letztes Mal noch auf den Nadeln hatte, und schlug ein neues Projekt an. Inspiriert von einem Mitbringsel von Sabine zur allgemeinen Bewunderung (einem fantastischen Filzwrap), beschloss sie, ihre Pullovergewohnheiten zu durchbrechen und einen Wrap zu stricken – den ersten ihres Lebens!!


Ich habe ganz unauffällig an einem Kragen weitergepusselt, nicht viel gemacht, aber alles sehr genossen. Auch die kulinarischen Beiträge natürlich – Monikas Fischcreme wurde ihrem Weltruhm mal wieder gerecht!


Wir haben uns Wolle aus Sammelbestellungen übergeben und gegenseitig die mitgebrachten Werke bewundert. Monika hatte ein tolles Möbiusstirnband dabei (ach, und ich wollte mir doch live von Dir vorführen lassen, wie man das anschlägt), Sabine außer dem Filzteil etliche Anleitungen von Drops; wir zeigten uns unsere neuen tollen Stricknadeln, und ich glaube, alle hatten das Gefühl, einiges mitzunehmen, als wir uns verabschiedeten.


Der nächste Ariadnefaden findet auf jeden Fall nicht erst in einem halben Jahr statt. Vermopst und zugenäht!

Mittwoch, 11. Februar 2009

Zwischenbericht


Langes Schweigen. Kein Laut. Ist der Wollmops in Winterschlaf gefallen?

Ach, ich wünschte, es wäre so!

Stattdessen gräme ich mich mit meinem Schwingrad-Syndrom. Irgendwann war’s mal besser, aber heute musste ich definitiv wieder zum Orthopäden.


Zwischen Verzweiflungsanfällen, sehnsüchtigem Vorm-Traveller-Stehen und Es-vorsichtig-mit-den-Zehenspitzen-berühren, einer kleinen eingeschobenen Grippe und dem ganzen üblichen Alltagskrempel, mit dem wir uns alle rumschlagen, war die Lust aufs Bloggen schwer zu finden.


Wenigstens war ich nicht völlig untätig. Ich habe ein bisschen was gestrickt (1 bis 2 Krägen und so weiter) und etwas kardiert. Denn Tom Walthers Kardiermaschine ist da!! Ja, mitten in meiner Kniemisere plötzlich diese Freude! Natürlich kann ich nur im Sitzen kardieren, nachdem mir ein Im-Stehen-Versuch letzte Woche gleich mehr Kniezwicken eingebracht hatte, aber so das eine oder andere Vlies hab ich doch damit produziert!


Ihr wisst ja, zurzeit bin ich – offenbar – in einer Rosaphase. Auf dem ersten Bild seht Ihr also einen Mix aus Ostfriesenschaf, Schappéseide, ein paar strategisch verteilten Häufchen bordeaufarbenem Kammzug, einigen Seidenstofffetzen und diversen Fäden orangefarbener Kid Seta.


Noch bin ich mir nicht sicher, ob ich nicht mein zweites Vlies noch schöner finde ... In ihm verbinden sich Ostfriesenschaf, Schappéseide, Stofffetzen in pink und grün und von mir am Wochenende gefärbte pink- und rosafarbene Wolle, ebenfalls vom OF. Es ist insgesamt weißer als das andere, mit einer pinkeren Schattierung. Davon gibt’s 180 g, vom ersten etwas über 100 g.


Nachdem mir der Ortho heute nach der Röntgenaufnahme versichert hat, dass keine arthrotischen Veränderungen vorliegen, und mir eine Spritze direkt ins Knie verpasste (nein, ich möchte nicht darüber reden, allerdings war es nicht so schlimm wie Zahnarzt), hoffe ich aus ganzem Mopsherzen, dass sich die Sache bald wieder gibt und ich meine annähernd 1001 Garnideen endlich wieder umsetzen kann. Euch danke ich für alle guten Wünsche, füs Daumendrücken und Dranbleiben. Bleibt bitte weiter dran. Jedes Schwingrad geht schließlich irgendwann vorüber.

Dienstag, 20. Januar 2009

Aus Fehlern lernen oder Das Schwingrad-Syndrom



Gestern war ich beim Orthopäden.
Warum? Weil ich links seit über 2 Wochen leichte, aber unangenehme Knieschmerzen habe. Eigentlich so leicht, dass es gar keine richtigen Schmerzen sind, aber irgendwie so komische Störgefühle und ab und zu eine Art Nadeldurchschuss von seitlich vorne.

Vor ungefähr 1 Woche habe ich mir selbst die Laiendiagnose gestellt: zu viel gesponnen. Seither entwerfe ich lieber, lasse mit tränenfeuchten Augen mein Spinnrad in der Ecke stehen und stricke an meinem Schal.

Der Orthopäde meiner Wahl hat beim Testen auf Miniskus glücklicherweise nix gefunden und meinte, ja es könne schon mal sein, dass auch bei jungen Leuten (Oh, vielen Dank, lieber Dr. H., aber ich fürchte, mit meinen 43 bin ich womöglich sogar einen Tick älter als Sie) durch Überlastung leichte (oder nicht ganz so leichte) Entzündungen entstehen.
Seither schlucke ich entzündungshemmende Tabletten (verordnet), salbe mein Knie mit einer passenden Salbe, trage beim Rumlaufen eine Kniebandage (siehe Foto) und nehme Arnika (damit helfe ich mir selbst bei so Sachen immer gerne). Drückt mir bitte die Daumen, dass wir das Knie damit wieder besänftigen können. Sonst muss ich in 1 Woche in die nächste Behandlungsstufe einsteigen, mit Röntgen und was weiß ich.

Aber wie überhaupt: zu viel gesponnen? Andere verspinnen täglich kiloweise Vlies, warum knackt bei mir das Knie, obwohl es in den Weihnachtsferien höchsten 3 Stunden pro Tag waren?
Na ja ... ich reim mir das so zusammen: Erstens, es waren 3 Stunden am Tag. In einer zwar sanften, aber vordem eher unbekannten Bewegung. Zweitens, statt brav wie ein wohlerzogenes Mädchen mit geschlossenen Knien dazusitzen, ließ ich sie bequem auseinanderfallen. Daraus ergibt sich aber am Doppeltritt eine einseitige Belastung – die Unterschenkel sind seitlich weggekippt, aber die Bewegung muss ja trotzdem senkrecht nach unten gehen. Wenn ich das mal im Trockendock simuliere, dann spüre ich ganz genau, dass innen vorn am Knie sich Muskeln mitbewegen. Und genau da tut's mir jetzt weh.

Nachdem ich mich gewundert hatte, dass Dr. H. immer von einem "Schwingrad" sprach (er hatte mich seinerseits nicht gleich verstanden), war ich doch höchst erleichtert zu erfahren, dass ich nach geheilter Entzündung wieder an besagtem Schwingrad arbeiten darf. Und dann, das kann ich Euch sagen, werd ich's echt ruhig angehen lassen!

Denn wenn man schon Fehler macht, kann man ja auch was draus lernen. Darum stricke ich jetzt an meinem Schal wie eine Irre und arbeite mich vermutlich grade konsequent auf eine Sehnenscheidenentzündung oder ein Karpaltunnelsyndrom zu.
Alles andere wäre einfach zu langweilig.

Samstag, 17. Januar 2009

Japanese Klick Knitting!








Wer Nadeln dieser Qualität geschenkt bekommt, wird nicht zögern, sofort damit loszustricken. So hat's auch der Wollmops gemacht und nach kurzem, hektischen Gesuche einen Schal angeschlagen. Auf den neuen Addi Klicks (Stärke 7) mit einem meiner Lieblingskaufgarne: Royal Tweed von Lana Grossa in diesem wunderschönen Rosaton.
Wenn ich mich hier im Blog so umschaue, passiert bei mir zurzeit ziemlich viel in Rosa. Aber lasst Euch nicht täuschen, das ist eher ein Dokumentationszufall. Den Schal stricke ich für mich selbst – passend zu einer meiner Tempeltanz-Mützen. Nachdem ich praktisch seit Wintereinbruch in blauem Schal und blauem Tempeltanz zu grüner Jacke rumrenne, war jetzt ein Befreiungsschlag angesagt. Die besagte hektische Suche förderte neben der richtigen Wolle auch das passende Muster zutage: aus einem meiner zwei japanischen Strickbücher, die ich ... äh ... vor ca. einem halben Jahr besprechen wollte. Ursprünglich.


Hier jetzt endlich eine Würdigung (wenigstens von dem einen). Es enthält 300 Lacemuster, jedes mit einem übersichtlichen Chart an seiner Seite.


Sämtliche Zeichen in den Charts werden am Schluss des Buchs in wirklich fantastischen Schaubildern erklärt, die ich extrem leicht verständlich finde. Und das, obwohl es sich teilweise um ausgesprochen trickreiche Verschlingungen handelt. Aber die deutlichen Zeichnungen machen alles ganz ohne Japanischkurs nachvollziehbar. Toll – das ist einfach gut durchdacht!


Übrigens: Da ich den Schal möglichst fertig haben wollte, bevor es Frühling wird, habe ich zu dieser dickeren Wolle gegriffen. Dieses Muster sieht natürlich in den verschiedenen Dicken ganz anders aus, ist aber tatsächlich dieses hier:


Und die Nadeln flutschen und flutschen ...

Freitag, 16. Januar 2009

Und der Beweis!


Da ist es, ganz genau, dieses rauchige Rosagrausilber von meinem Garn. Erkennt Ihr's wieder?
Das Bild stammt von einer Webcam von meiner geliebten Insel Amrum, und ist genau einen Tag nach meinem Garnposting aufgetaucht.
Schön, wenn man so wiedergeliebt wird. Auch wenn es kein Mensch ist, sondern eine Insel.

Mittwoch, 14. Januar 2009

Kurz mal gezeigt ...



Und hier sehen Sie eine der neueren Kreationen aus Wollmopsens Spinnstube: Silbergrauer* Kammzug (21 Micron, Merino), zusammenkardiert mit orangefarbenem Kammzug (auch Merino, einen Hauch weniger fein) und einigen Fäden Kid Seta in Orange. Dick/dünn gesponnen, ein wundersames diffuses Silbergrau mit orangen Strähnen, das insgesamt wie von dem zartesten aller Rosatöne überhaucht ist, bisschen wie ein Abendhimmel im Verblassen. Für mich eine traumhafte Farbe.

Apropos kardiert: Auf Monikas Trommelkarde von Walther natürlich. Neulich, Ihr wisst schon, als das überdrehte Kunstwerk entstand.
Und apropos Trommelkarde: Heute hab ich mir ... selbst eine bestellt! (!!!!!)
Ja, ich habe es getan. Mit klopfendem Herzen und einem rückversichernden Blick in den Umschlag, der von Weihnachten übrigblieb. Wenn Ihr mir alle fest die Daumen drückt, krieg ich sie in 3 Wochen. Ich sag Euch dann Bescheid. Momentan fühle ich mich noch leicht benommen, aber ich hoffe, das gibt sich mit der Zeit ...

*Das Silbergrau stammt übrigens von Sophie Braun, ich habe diese Farbe nirgendwo sonst finden können.

Dienstag, 13. Januar 2009

Kreisch - gewonnen!!!!!!!



Wer kann das glauben? Ich bin nach unserer geschätzten Tichiro und einer mir nicht bekannten Daniela K. - Gratulationen an sie und an alle anderen Glücklichen - DRITTE in Martinas Adventsrätsel geworden!!! Juhu! Addi-Nadeln zum Klicken - meine Güte, und ich hab mir so was schon so lange gewünscht.

Wenn das mal nicht fantastisch zur Dienstagsfrage passt - jetzt muss ich bei Moppe wohl noch anbauen!

Unter hysterischem Gekicher und mit selig strahlenden Augen
Euer begeisterter Wollmops