Dienstag, 13. Mai 2008

Die verstrickte Dienstagsfrage 20/2008


Das gesundheitsbewusste Wollschaf hat heute gefragt:
Hat euch das Stricken schon mal krank gemacht (habt ihr euch z.B. mit Nadeln verletzt) oder hattet ihr Schmerzen nach dem Stricken? Was macht ihr dann, pausieren oder weiter auf Biegen und Brechen? Oder wenn der Arzt Pause verordnet, seid ihr dann ein guter Patient? Wie lange haltet ihr das aus?
Vielen Dank an Jana für die heutige Frage!

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Der Wollmops hat überlegt, sich einmal ächzend gestreckt und meint dazu: Na ja, Verspannungen sind meinen Mopsschultern nicht unbekannt! Stricken und Spinnen mit der Handspindel kommt da zum täglichen Lektorieren am Computer noch hinzu. Mir hilft da nur tüchtig Paddeln im Schwimmbad und meine morgendliche Gymnastik. Beides stärkt den Rücken aufs angenehmste und zaubert so manchen Muskelschmerz weg.

Glücklicherweise hab ich sonst mit keinen Beeinträchtigungen zu kämpfen. Nicht wie meine Strickfreundin Patrizia, die dank eine Karpaltunnelsyndroms ewig nicht stricken durfte. Wenn ich merke, dass es mal zu sehr spannt, zück ich eben mein Entwurfsbuch und mache stattdessen ein paar Skizzen; außerdem muss ich sagen, dass meine Gedanken zwar sehr viel ums Stricken und Spinnen kreisen, ich das aber bei weitem nicht stundenlang betreibe. Wenn ich so manches Pulloverkunstwerk von Euch anderen sehe, denke ich mir oft, dass ich laaange nicht so viel stricke wie Ihr.

Gesunde Grüße an alle, die viel oder wenig stricken ;o)

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