Sonntag, 7. September 2008

Ab jetzt bei Wollmops: Kohlefaser!


Nein, dies ist keine Faser zum Stricken! Ganz so technokratisch mopst es sich hier noch nicht. Vielmehr hab ich mir aufmerksam Arlenes Stäbchenempfehlungen zum Spannen von Lace zu Gemüte geführt und daraufhin nach dem Passenden gesucht.

Geworden sind es 2 Stäbe mit 150 cm Länge und 2 zu je 100 cm Länge. Kam mir irgendwie sinnvoll vor. Außerdem kam es mir sinnvoll vor, nicht kreuz und quer in München rumzueiern, sondern im Internet zu bestellen, und zwar hier.

Mit Fiberglas wollte ich gar nicht erst anfangen, Preise hin oder her. Ich kenn mich schon und weiß, dass ich lieber einen Euro mehr ausgebe pro Stab, als dass ich hinterher mit ausfransenden Enden kämpfe. Und solange es wirklich nur um einzelne Euronen geht ...

Jetzt bin ich schon gespannt wie ein Flitze..., nein, wie ein Kohlefaserbogen, und warte auf die Gelegenheit, die zierlichen Teile erstmals zum Einsatz zu bringen.

Übrigens: Das nur zur Dekoration unscharf auf die Kohlefaser gespießte Objekt ist eine meiner neuen Stulpen aus Malabrigo-Laceyarn, Farbe Polar Morn. Bericht folgt!

1 Kommentar:

Arlene hat gesagt…

Ging mir ähnlich. Die Kohlefaserstäbe fand ich einfach praktischer, weil sie eine sehr glatte Oberfläche haben. Mittlerweile fädele ich zuerst das Tuch auf, schiebe es ganz fest zusammen und halte es unter die Dusche, drücke es vorsichtig mit einem Handtuch trocken und spanne es danach. Das Auffädeln des feuchten Tuches hat mich wahnsinnig gemacht ;) LG Arlene